Der Nameko wird auch als japanisches Stockschwämmchen, Goldkäppchen und als Toskanapilz bezeichnet. Bei Temperaturen von 10
bis 15° (tagsüber auch wärmer) fruchtet der Nameko gern, insbes. im Frühherbst.
Der Anbau auf Buche, Birke, Pappel oder Eiche gelingt leicht.
Ähnlich wie der Samtfußrübling hat der Nameko auf den Pilzhüten zunächst
Stärkeabsonderungen, d.h. besonders die jungen Fruchtköper haben eine feuchte, etwas schleimige Oberfläche. Diese kann man aber nach dem Ernten gut mit Küchenpapier abreiben.
Der Geschmack ist leicht nussig. Namekos
passen leicht angebraten sehr gut zu Nudelgerichten.