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Lackporling, Reishi (Ganoderma lucidum)

Der Pilz heißt auch Reishi oder Ling Zhi. Lackporlinge wachsen auch in europäischen Wäldern, sind jedoch recht selten.

Seit mehr als 2000 Jahren wird der Lackporling in Asien zu sich genommen, jedoch nicht als Speisepilz in Mahlzeiten, da er sehr hart ist und Bitterstoffe beinhaltet. Der Begriff LingZhi läßt sich übersetzen mit „Göttlicher Pilz der Unsterblichkeit“ oder auch „spirituelles Langlebigkeitskraut“. Man nennt ihn auch „König der Heilpilze“. Er wird in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. Er zeichnet sich aus durch seinen hohen Gehalt an Polysacchariden sowie Beta-Glucanen und Triterpenen aus.

Lackporlingfruchtkörper sehen recht bizarr aus. Jeder Fruchtkörper hat eine andere Wuchsform. Die Oberfläche sieht hochglänzend aus (lackartig). Wenn die Fruchtkörper getrocknet sind, verholzen sie und bleiben in ihren individuellen Formen erhalten. Aus diesem Grund werden sie gern als Gesteckschmuck in der Floristik verwendet.

 

Limonenseitling.jpg
Lackporling, Reishi (Ganoderma lucidum): Anbau auf Substraten in einer Pilzfarm

Die Verwendung des Pilzes als Tee wird in der Literatur zum Pilz beschrieben. Allerdings ist er als Tee recht bitter.

 

Geeignete Holzarten für den Anbau sind Rotbuche,
Birke, Eiche, Erle, Pflaume und Ahorn. Das Holz muss gesund sein und sollte zwischen 4 und max. 12 Wochen abgelagert sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief Lackporling

Geschmack und Zubereitung:

Kein Speisepilz

Produktion und Handel:

In Europa auf Substraten, in Asien auf Substraten und gelegentlich auch auf Holzstämmem.

Anbau im Garten:

Auf Holzstämmem. Benötigt viel Zeit.

Unsere Produkte:
Pilzbrut und Impfdübel vom Lackporling

 

© Nicola Krämer, Pilzbrut und Anbauberatung seit 1999